Grillen mit dem Hundekurs

Es heisst früh aufstehen, die Junghunde sind um 9 Uhr dran und wir haben über eine Stunde zu fahren. Bea macht kurze Schleppen mit dem Fell-Apportel, noch an der langen Leine, das macht sie schon recht gut. Die etwas älteren haben schon mit Wild geübt und sogar die ganz Kleine. Wir sind allerdings nicht dafür, so früh mit Wild anzufangen.

Danach geht es an die Kamphütte, den Grill anzuheizen. Die Junghunde dürfen im eingezäunten Garten toben. Bea ist den etwas älteren Kollegen durchaus gewachsen und findet das toll, auch den kleinen Tümpel.

Zeder und Zita üben mit den fortgeschrittenen Hunden, bis wir kommen ist die Bratwurst reif. Yaska darf jetzt mit, sie ja gestern und heute nur im Auto gesessen. Beim Essen sitzt Bea brav unter dem Tisch (und hofft das was runterfällt). Yaska taut langsam auf und beginnt mit den Junghunden herimzutoben, bald ist sie ebenfalls nass. Zweimal macht sie mit Bea die Runde, dann seh ich sie nicht mehr – oh Schreck, ich seh mal lieber nach. Nein, sie sind nicht verschwunden, irgendwann kommen beide wieder zum Vorschein.

Anschliessend gibt es noch Gruppenfotos mit Führer und in der Gruppe abgelegt, die Hunde alleine. Bea bleibt diesmal schön liegen, die andern drei,  Zeder – Yaska – Zita sogar dicht beieinander bis zum Schluss, während alle andern nacheinander abgerufen wurden. Klappt wie am Schnürchen!

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